GemüseAckerdemie an der Reichenberg-Schule

Mit der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages startet die Reichenberg-Schule das Programm "Gemüseackerdemie" und macht den Acker im Schulgarten zu einer Oase für das Gemüse. Praktische und theoretische Zusammenhäng von umweltschonender Ressourcennutzung, Biodiversität, klimafreundlichem Konsumverhalten und nachhaltiger Landwirtschaft werden den Kindern „schmackhaft“ gemacht. Neben vielen praktischen Erfahrungen erhalten die Schüler jede Woche die aktuelle Ausgabe „Ackernews“.

Unterstützt wird die Garten AG vom Geopark-Vorortbegleiter und Schäfer Torsten Hormel, sowie einer Lehrerin der Reichenberg-Schule.

Damit es ein nachhaltiges Projekt innerhalb der Gemeinde Reichelsheim wird, öffnen wir alle 2 Wochen (dienstags von 16-18 Uhr)den Schulgarten und hoffen auf rege Unterstützung. Gemeinsam pflanzen, gemeinsam Unkraut jäten, gemeinsam Ideen austauschen, gemeinsam plaudern, gemeinsam ernten.

Mai 2018

Hier wird geackert
Die erste Ackerzeit hat begonnen. Die Klasse 4b pflanzte die ersten Pflänzchen, sowie Steckzwiebeln und Samen von rund einem Dutzend verschiedener Gemüsesorten.
Im Schulacker verschwanden Kartoffeln und auf den Hochbeeten im Schulhof wachsen nun verschiedene Salate, Mangold, Fenchel und Vieles mehr.
In Zusammenarbeit mit den Ackermentoren der Gemüseackerdemie wurde es ein gelungener Vormittag.
Auf die 2.Pflanzung im Mai freut sich die Garten AG.
Auch die Koch AG fiebert schon der Zeit der Ernte entgegen.
„Das habt ihr für die Koch AG angepflanzt, gell.“ „Ja.“ „Ich freu mich so, weil ich bin in der Koch AG.“(Iva 2a)

Novum an der Reichenberg-Schule

Zum ersten Mal richteten die Reichenberg-Schule, die Grundschule Beerfurth und die Georg-August Zinn Schule einen Pflanzenflohmarkt auf dem oberen Schulhof der Reichenberg-Schule aus.

Ein voller Erfolg auch Dank des Wetters.

Viele Pflänzchen wechselten den Besitzer und genügend Zeit für einen Plausch fand man im Pflanzencafé des Fördervereins. Die Kinder-Pflanz-Ecke zog schon die Kleinsten an, die die bereitstehenden Pflänzchen in Töpfe umpflanzten.

Der Infotisch des Abwasserverbands lieferte Informationen zu Boden, Blumen und auch was alles nicht gut ist für diese.

Ein Imker war mit seinen Waben und weiteren Ausstattungsgegenständen dabei nebst anderen privaten Ständen.

Rundum zufrieden verabredete man sich schon für das nächste Jahr.

Danke an den Förderverein für das Pflanzencafé, sowie Auf- und Abbauhilfe.