Schuljahr 2017/2018

4.Klasse

Achtung, Achtung...

"Pomponswesen"  machen den Schulhof unsicher!

Heute wurden auf dem Schulhof jede Menge seltsame Wesen gesehen. Aus sicherer Quelle wissen wir: Die Klasse 4b hat etwas damit zu tun.

                                                                                             27.09.2017
     

                                                             21.09.2017

Ausflug der Klasse 4b zur Kläranlage in Wersau

                                                                    September 2017

Odenwaldrundfahrt der Klassen 4a & 4b

Schuljahr 2016/2017

3. Klasse

25.April 2017

„Wir haben gerade einen richtig großen Fang gemacht…“

… 10 Bachflohkrebse landeten in dem Eimer der Dreiergruppe aus der 3c und der 3b.

Zum ersten Mal waren unsere „Bachbags“, unsere Rucksäcke für die Bacherkundung, im Einsatz.

Möglich machte die Anschaffung und die Begleitung der Klassen der Gewinn im Dezember der Lotterie „GENAU“. Die Umweltlotterie übergab der Schule ihren Gewinn und nun dürfen Monat für Monat, ein ganzes Jahr lang, die Kinder der verschieden Jahrgänge, zum Bach gehen und diesen genauer unter die Lupe nehmen.

Fachkundig ergänzt wird diese Bacherkundung von einem Odenwald Ranger.

Am Ende des Jahres sollen nicht nur alle Kinder die verschiedenen Tiere am Bach kennengelernt haben, sondern es wird ein Buch entstehen in wie fern sich der Bach in den verschiedenen Monaten verändert. Dieses soll für alle sichtbar an der Wand der Energiedetektive zum Stöbern bereitstehen.

Etwas frisch war es heute am Bach, wir haben trotz allem Posthornschnecken, Bachflohkrebste, Wasserasseln, Pestlibellen und viele andere Kleinstlebewesen gesehen.

Während der Frühstückszeit kamen Rehe vorbei und zum guten Schluss schwamm uns eine Stockente voraus.

Mit einigen nassen Hosen, Socken und Schuhen, aber rundherum glücklich kamen wir wieder in der Schule an.

 

April 2017

Wiesenausflug der Klasse 3b

31.01.2017

Unsere Bachrucksäcke sind gepackt...

                                                                             Klasse 3b

                 7. Dezember 2016

Ausflug zur Polsterei Born nach Fränkisch-Crumbach

Am Mittwoch waren wir in der Polsterei Born in Fränkisch-Crumbach. Herr Thamm, der Besitzer, hat uns erzählt, dass man aus fast allem Stoffe oder Leder herstellen kann um Möbel zu beziehen. Sogar aus Aal-Haut. „Am spannendsten fand ich, dass die kleine Seidenraupe einen soooo langen Faden spinnen kann.“ (Clara) „Es war sehr toll, wie die Lebkuchenmännchen auf der großen Maschine entstanden sind.“ (Patric) „Die vielen Maschinen fand ich interessant.“ (Peter) „Der Beruf (Raumausstatter)ist ganz schön vielseitig.“ (Elias)

Vielen Dank an Simon Thamm und sein Team für den tollen Vormittag.

Sarah Wiener Stiftung macht es möglich

„Dies war der beste Ausflug ever!“ (Timo)

Mit dem „gelben Partybus“ ging es für die Klasse 3b nach Bad Vilbel auf den Dottenfelder Hof.

Empfangen wurden wir von Frau Grimm. Sie lud uns ein zu einer kurzen Wiederholung über die verschiedenen Getreidesorten und erklärte uns den Dottenfelder Hof. 200 Personen leben auf diesem Hof und kümmern sich um eine Fläche von 200 Fußballfeldern  und 80 Milchkühe. Das dort jede Hand gebraucht wird wurde uns sehr schnell klar. Wir schlupften in die Stiefel und ab ging es in den Stall. Dass eine einzige Kuh so viel fressen kann, haben wir uns nicht vorgestellt. Einstreu für das bequemere Stehen und zum Schutz der Klauen (so nennt man die Füße) und Heu, Heu, Heu als Futter. Zum Glück sind wir rechtzeitig fertig geworden, denn um punkt 11 Uhr kamen die Kühe in den Stall. Danach gab es für uns Butterbrot mit 3 verschiedenen Brotsorten (Dinkel, Weizen und Roggenbrot), frische Milch und Quellwasser. Das war lecker. Dann durften wir unser eigenes Gebäckstück kneten und formen. Wir brachten das große Blech in die Backstube. Während das Gebäck backte, gingen wir noch zu den Hühnern und den Schweinen. Ganz schnell, für viele zu schnell, war das Gebäck dann fertig und der Bus stand schon bereit, um uns wieder in den Odenwald zu bringen.

Viele von uns wollen unheimlich gerne wiederkommen. Vielen Dank an die Stiftung, die es möglich machte und an Frau Grimm für die nette Betreuung vor Ort.

 

                                                                                 November 2016

Die Klasse 3b macht mit bei „Weihnachten im Schuhkarton“

Als erstes haben wir Videos geguckt und erfahren was Weihnachten im Schuhkarton überhaupt ist. Man kann einen Schuhkarton mit Geschenken packen, der dann an Kinder in armen Ländern geschickt wird. Viele Kinder auf der Erde haben nämlich noch nie ein Weihnachtsgeschenk bekommen, weil die Familien so arm sind. Wir haben überlegt was in den Schuhkarton darf und was nicht. Wir haben Puzzle und Memories gebastelt, Briefe auf Englisch geschrieben, Bilder gemalt und sogar ein kleines Kissen genäht. Der Schuhkarton musste mit Geschenkpapier eingepackt werden. Manche Kinder haben Geschenke von Zuhasue mitgebracht, zum Beispiel Zahnbürsten, ganz viele Stifte, Malbücher, Hefte, Handschuhe. Die haben wir alle in die Kartons gepackt. Frau Winkler hat dann noch Pullover, Strumpfhosen und Haargummis dazu.

Irgendwo auf der Welt werden sich vier Kinder bestimmt bald riesig freuen.

                                                                                 (Patric & Philipp)

Am Montag, 07.11.2016 war in der Turnhalle ganz schön was los. Der Judo Club Nibelungen e.V. Lindenfels stellte den Kindern der 3. Schuljahre ihre Sportart Judo vor. Die Kinder hatten die Möglichkeit spielerisch erste Eindrücke zu gewinnen. Es hat allen viel Spaß gemacht.

                                                                                        November 2016

Bäckereibesuch der Klasse 3a

Jannis:

Wir waren in der Bäckerei Götz. Zuerst wurden uns die Maschinen gezeigt. Eine Maschine mischt alle Zutaten zu einemTeig. Dann haben wir den Teig zu Brot geknetet. Danach haben wir das Brot auf ein Holzblech gelegt. Nun kam das Brot in den Ofen. Schon bald war es fertig. Die Brötchen haben mir gut geschmeckt. Die Klasse 3a hatte viel Spaß am Backen.

 

Ezgi:

Ich war mit meiner Klasse in der Bäckerei, und da haben wir Brötchen gebacken und ein paar Brezeln. Danach haben wir gefrühstückt, und nach einer Weile waren wir in der Schule. Wir waren ganz erschöpft. Danach war Antons Papa da.Er hat die Brötchen gebracht. Es war sehr schön.

 

Luca:

Wir waren mit unserer 3a in Gumpen, bei der Bäckerei Götz. Und haben Brötchen und Brot und Brezeln gebacken. Wir haben auch erfahren, dass die Bäcker freitags und samstags schon um 22.30 Uhr anfangen müssen. Die Brote werden mit der Hand geformt, die Brötchen mit der Maschine.

 

Fabian:

Wir sind heute zur Bäckerei Götz gelaufen. Auf dem Hinweg haben manche ganz schön getrödelt. Auf dem Rückweg, da ging es schneller. Als wir bei Antons Papa waren, da hat er mit uns Brötchen und Brot gebacken. Was mir am besten gefallen hat, das war, als wir das Brot gemacht haben.

 

Maxi:

Wir waren in der Bäckerei Götz. Wir haben dort gelernt, wie man Brot und Brötchen backt. Steffen hat uns gezeigt, wie der Teig für das Brot in der Teigknetmaschine gemacht wird. Der Teig musste jetzt ruhen. Dann haben wir den Teig für die Brötchen gemacht. Dann haben wir den Teig von den Brötchen ausgerollt, in der Ausrollmaschine. Der ausgerollte Teig kam in die Brötchenformmaschine. Nach der Brötchenformmaschine haben wir verschiedene Brötchen gemacht. Wie zum Beispiel mit Sesam oder Mohn. Alles wurde dann in einem riesigen Ofen gebacken. Wir haben auch noch gelernt, dass ein Bäcker um 01:30 Uhr nachts anfangen muss. Bäcker sein ist anstrengend aber schön. Steffen hat uns die Brötchen und das Brot in die Schule gebracht. In der Klasse konnten wir sie dann probieren, und sie haben mir sehr gut geschmeckt. Mmmmhhh – lecker!

 

Simon:

Zuerst hatten wir Kunst. Dann ist Frau Baumann gekommen und mit uns los gelaufen. Danach sind wir bei der Bäckerei Götz angekommen. Dort haben wir erst mal zugeguckt, wie der Teig geknetet wurde. Danach hat uns Herr Götz gezeigt, wie man große Brote richtig rund macht. Und er hat uns gezeigt, wie man eine Brezel macht. Und wir haben kleine Brötchen gemacht. Dann sind wir wieder in die Schule gegangen und haben was besprochen. Danach hat uns Herr Götz die Brötchen gebracht. Ich habe zwei Brötchen schon mal gegessen, weil sie so lecker waren.

 

Lara:

Heute waren wir bei Anton, in der Bäckerei. Herr Götz hat mit uns Brot, Brötchen und Brezeln gebacken. Er hat uns auch eine Maschine gezeigt, die den Teig knetet. Wir durften auf die Brötchen selber Mohn und Sesam drauf machen. Es war allestoll und hat Spaß gemacht. Die Brötchen haben mir undmeiner Familie sehr gut geschmeckt. Auch das Brot war einfach spitze! Das würde ich gerne nochmal wieder machen.

Besuch in der Herrnmühle, Klasse 3c

Am 5.10. sind  wir mit Frau Flügel in die Herrnmühle gegangen.

Die Herrnmühle wurde vor  500 Jahren gebaut. Es gibt sie schon seit 6 Generationen und es arbeiten noch 3 Generationen hier.

Es werden alle Getreidesorten außer Mais verarbeitet. Wir haben meterhohe Silos für verschiedene Getreidesorten  gesehen. In ihnen wird  das Getreide gelagert. Von da rutscht das Getreide in eine Röhre nach unten, wo es gesäubert wird und dann wird es gemahlen und in Säcke gepackt.

Ich fand es sehr interessant. Es gab eine sehr große Waage. In die Waage passen nur 100 kg Getreide.

Es gab ungefähr 40 Maschinen dort. Der Müller braucht nur den Schalter, um sie an- und auszuschalten.

Im Keller kann man ganz viele Lederriemen sehen. Die Mühle wird von Wasser angetrieben.

Die Herrnmühle heißt Herrnmühle, weil dem Graf von Brensbach alles in seinem Revier gehörte. Der Herr Graf hat die Herrnmühle an seine Tochter vererbt und die Tochter wusste nicht, was sie damit machen sollte. Deswegen hat sie die Herrnmühle an die Familie Feik verkauft.

                                                                                               Janis, Gino, Clara

Ausflug ins Maislabyrinth mit unserer Patenklasse – 3c und 1c

Wir, die Klasse 3c und die Klasse 1c waren am 19.9. im Maislabyrinth. Das Maislabyrinth ist in Groß – Umstadt. Wir sind mit dem Bus dorthin gefahren. Da gab es auch einen Spielplatz mit einer großen Burg aus Stroh.

Im Maislabyrinth gab es 5 Stempelstationen, die wir erst finden mussten. Wir sind in Gruppen mit unseren Paten gegangen, damit man nicht allein da drinnen herumirren musste. Der Mais war 5 Meter hoch und man konnte sich leicht in den Gängen verlaufen. Einige von unseren Paten sind manchmal abgehauen, aber wir haben alle wieder gefunden und haben dann noch in den Strohballen gespielt. Das war mein erstes Maislabyrinth und jetzt weiß ich, wie schön ein Labyrinth sein kann.

Auf der Hin – und Rückfahrt war es auch lustig, wir hatten Sammelkarten dabei und haben damit gespielt und wir haben Witze erzählt. Das war eine sehr schöne Reise und ein sehr schöner Tag.

Ronja, Paul, Phil, Ricky, Mirjam,   Kim

Freitag, 30.09.2016

 

Verantwortung-Bewegung-Ernährung

Drei Themen -ein Projekttag in der Klasse 3b der Reichenberg-Schule.

Die Schülerinnen und Schüler erfuhren viel über nachhaltige Fischerei und sahen sich den Weg der Nahrung in einem Video an.

Gemeinsam erarbeiteten sie die Ernährungspyramide und durchliefen einen Sinnesparcours. Bevor die Kinder ihr eigenes Mittagessen zubereiteten, ging es bei Renn- und Tobespielen auf dem Schulhof ziemlich laut zur Sache.

Unterstützt wurde dieser Projekttag von 2 Personen der EDEKA Stiftung und einer Person des ortsansässigen EDEKA Markts Graulich.

Vielen Dank für den tollen Tag, den gelungenen Input, die materielle und personelle Unterstützung.

                                                                          Klasse 3b

Schuljahr 2015/2016

2. Klasse

Dienstag 21.06.2016

Die Klasse 2b zu Besuch auf dem Bio Hof Buchwald in Nidderau

 

Juni 2016

Klasse 2a

Beim „Uhrmacher“

 

Im Rahmen ihres Sachunterrichts besuchte die Klasse 2a kürzlich den “Uhrmacher“ Bertsch in Reichelsheim. Herr Bertsch ist eigentlich Optiker, hat aber von klein auf durch seinen Vater Umgang mit Uhren gehabt und weiß sehr vieldarüber.

Er erzählte den Kindern über die Anfänge der Zeitmessung mit Sonnenuhren, Sanduhren oder auch Wasseruhren und zeigte ihnen Beispiele von frühen Uhren.

Auch ins komplizierte Innere einer Uhr konnten die Kinder sehen und ließen sich ihre Funktionsweise erklären. Sichtlich beeindruckt meinte ein Schüler am Ende der Führung: Vielleicht werde ich ja auch Uhrmacher!“

Ausflug der 2b

23.03.2016

"Schokoladenfabrik" Eberhardt

 

Mir hat der Schokobrunnen mit Waffeln gut gefallen. Deswegen habe ich gleich 21 Waffeln mit Schokolade gegessen. (Elias)

 

Ich fand es lecker, dass wir so viel Schokolade gegessen haben. Ich habe weiße Schokolade, hellbraune Schokolade und dunkelbraune Schokolade gegessen. Mit meinem Telefon habe ich Fotos gemacht. Ich habe die Formen von den Osterhasen gesehen. Und die Maschinen zum Machen der Schokolade. (Bartek)

 

Wir waren heute in der Schokoladenfabrik. Da haben wir einen Topf mit Schokolade gesehen und wir haben mit einer Waffel die Schokolade gegessen. Es war sehr schön. (Ildaz)

 

Ich fand es toll, weil wir alles erklärt bekommen haben. Wir durften sogar Schokolade essen. (Luisa)

 

Es war schön, dass wir Schokolade essen durften. Wir haben gesehen, wie die Schokolade hin und hergeschaukelt wurde. Und am Ende haben wir alle einen kleinen Schokoladenosterhasen bekommen und das fand ich toll. Wir durften auch vom Schokoladenbrunnen naschen. (Shirin)

 

Es war schön. Der Riesenbrunnen und das große Rohr mit Schokolade. Die Maschinen waren toll. Mit einer Waffel habe ich Schokolade gegessen. (Pit)

 

Wir durften von dem Schokoladenbrunnen essen. Ich habe einen Schokoladenhasen bekommen. Es war schön, weil man alles erklärt bekommen hat, wie man Schokolade macht. Wir waren auf dem Spielplatz und haben gespielt. (Lara)

 

Mir hat es gefallen, weil wir die Schokolade probieren durften und weil wir den Schokohasen bekommen haben. (Timo)

 

Ich habe die Schokoladenwanderung cool gefunden. Die Maschinen waren toll und ich habe mir ganz viel weiße Schokolade geklaut. Wir haben immer Schokolade gegessen. (Patric)

 

Mir hat der Schokoladenbrunnen gefallen. Wir durften eine Waffel, oder Keks oder Lebkuchen nehmen und Schokolade darauf laufen lassen. Dann durften wir den Keks essen. Dann waren wir auf dem Spielplatz, das war toll.

Das war der schönste Geburtstag den ich je hatte. (Clara)

 

In der Schokoladenfabrik war ein Schokobrunnen. Ich kannte das schon von Elvira. Die Schokolade war aber sehr lecker und es war schön, dass Clara Geburtstag hatte. (Marika)

 

Es war toll. Weil es einen Schokoladenbrunnen gab und weil jeder einen Schokohasen gekriegt hat und weil jeder Schokolade kosten durfte. Jeder durfte mit einer Waffel Schokolade essen. (Paul)

 

Es war toll am Schokoladenbrunnen. Es war toll, dass wir Schokoladenhasen gekriegt haben. Es war toll am Spielplatz, weil das Rad auf dem Spielplatz war. Es war alles toll.(Berk)

 

Es war schön, der Springbrunnen war schön, weil da die Schokolade rausgeblubbert ist. Dann durften wir Waffeln rausnehmen und in die Schokolade reinhalten. Da waren auch noch große Hasen. (Zoe)

 

Da war so ein Ding was sich gedreht hat, Schokolade und Schokoladenhasen. Ich fand die Maschinen gut. (Tristan)

 

Es war schön wo wir am Schokoladenbrunnen waren. Es war schön, dass wir einen Osterhasen mitnehmen durften. Es war schön als wir eine Pause gemacht haben. Es war schön mit meinem Freund Elias mit meinen Sorgenfressern zu spielen. (Jannick)

 

Es war schön am Springbrunnen, weil da die Schokolade rausgeblubbert ist, dann durften wir Waffeln rausnehmen und in die Schokolade halten. Da waren auch noch große Hasen. (Leonie)

9.12.2015

In der Weihnachtsbäckerei...

3.12.2015

September 2015

Sachunterricht -so richtig praktisch

Die Klasse 2b machte sich auf den Weg. Mit dem Bollerwagen ging es durch Reichelsheim hin zu einer uns schon wohlbekannten Wiese.

Hier luden wir den Bollerwagen voll mit leckeren Äpfeln.

Wieder in der Schule wuschen und teilten wir die Äpfel.

Mit viel Kraft wurden die Äpfel in einer Handschredder zerkleinert und in die Kelter gegeben.

Dann lief schon der leckere Most aus der Kelter.

So frisch haben wir selten Apfelsaft getrunken.

Die Kinder der Klasse 2b

Schuljahr 2014/2015

1. Klasse

Odenwälder Anden

Odenwälder Anden

Auf in die Odenwälder Anden. Gemeinsam mit der Vorklasse und der Klasse 1b wurde der steile Aufstieg zu den Alpakas von Reichelsheim gemeistert.

Der Züchter, Herr Keil, erwartete uns mit vielen Informationen über die Tiere. Hautnah durften wir sie erleben, streicheln und ihr Fleece mit in die Schule nehmen. Dort entstanden ganz tolle Zeichnungen mit Alpakafleece.

Doch es ging noch steiler hinauf in den Wald, um die Waldgeister der letzten Woche wieder zu finden. Die eingestürzten Hütten wurden erneuert und neue Hütten entstanden.

 

Soviel „DRAUßEN“ beflügelt die Fantasie.

P.: „Und wenn ich jetzt den Schmetterling da vorne verschlucke, wachsen mir doch Flügel, oder?“

                                                                          13.07.2015

Knochenstarkes Frühstück

Nach unserer Wanderung zum Hardthof nach Gumpen, bei dem wir direkt erfahren haben, woher unsere Milch kommt, haben wir ein „Knochenstarkes Frühstück“ vorbereitet.

Unterstützt und begleitet wurden wir von Frau Götzinger Heldmann von der Landesvereinigung Milch und unserer Referendarin Frau Plößer.

Frau Heldmann las uns aus einem Buch vor über das, was wir alles für unseren Körper brauchen. Wir besprachen Gemüse und Obstsorten, Milchprodukte und auch wie wichtig es ist nur ganz wenig Fette zu essen.

Wir schnitten und wuschen, lachten und aßen.

Ein toller Vormittag und sooo gesund.

Kinder der 1b

                                                                25.05.2015

Die Kuh

Auf der saftiggrünen Wiese
weidet ausgerechnet diese
eine Kuh, eine Kuh.

Ach, ihr Herz ist voller Sehnen,
und im Auge schimmern Tränen
ab und zu, ab und zu.

Was ihr schmeckte, wiederkaut se
mit der Schnauze, dann verdaut se
                                                                       und macht Muh, und macht Muh.

                                                                           Träumend und das Maul bewegend
                                                                        schaut sie dämlich in die Gegend
                                                             grad wie du, grad wie du.

                                                                          (Heinz Erhardt)

Mittwoch, 13.05.2015

Frisch und fröhlich ging es los. Von der Reichenberg-Schule in Reichelsheim zum Hardthof nach Gumpen. Die Klasse 1b versorgt mit Sonnencreme und Bollerwagen wanderten durch die hohen Wiesen von Reichelsheim zum Milchvieh Bauernhof in Gumpen.

 

...Im Vorfeld schrieben die Kinder ihre Fragen auf und hatten interessante Ideen.  Auf dem Hof angekommen gab es eine Führung über den Hof mit Erläuterungen über die Milch und deren Verwendung und Herstellung. So erfuhren wir, dass die Kühe 3-4 mal am Tag zum Melkroboter gehen um dort ihre Milch abzugeben. (bis zu 50 Liter!!!) Dieser liest einen Chip aus und erkennt die Kuh, weiß welches zusätzliche Futter sie braucht und kontrolliert die Milch auf Keime. Sind Keime in der Milch geht die Milch gleich in den Abfluss. Ist sie gut, kommt sie in einen der 4000 Litertanks. Carusu, der Bulle, ist gerade dabei mit einer Kuh anzubandeln. Paul auch. (Siehe Bild) Die Kälbchen werden auf dem Hof geboren und dann weiterverkauft.

Aus der Milch wird auf dem Hof selber Eis hergestellt. Der Rest wird verkauft und dann weiterverarbeitet. Weil Kühe so viel fressen haben wir noch bei der Herstellung von „Kuhsauerkraut“ geholfen. Der Bauer hat das Gras gemäht und wir sind über die Wiese gelaufen und haben es in eine Reihe gelegt. Dann kam der Bauer und hat es mit dem Traktor eingesammelt.

Am Montag werden wir das Thema Milch noch vertiefen, mit einem Knochenstarken Frühstück. Ein Besuch in der Molkerei in Hüttenthal steht danach auf dem Plan.

 

Zu Ostern in Reichelsheim

Die Kinder der 1b genossen die Ostereier- und –hasensuche im Garten einer Mitschülerin.

90 Eier hatte der Osterhase versteckt und zur Belohnung gab es noch Apfelschorle, Äpfel und Karotten.

Vielen Dank für die Organisation an die beteiligten Eltern. Hier ein paar Bilder:>

                                                                                    5.03.2015

Die Farbentage –

erlebnisorientierte Farberziehung in der 1. Klasse

In diesem Jahr wurde in der 1a mit Frau Baumann und 1c mit Frau Walther fächerübergreifend das Projekt „Farben“ durchgeführt.

An diesen Tagen sollten die Schüler sich intensiv mit einer Farbe beschäftigen  und sie mit allen Sinnen erleben.

Sie kamen in der entsprechenden Farbe gekleidet zur Schule und brachten Gegenstände in der passenden Farbe mit. Täglich entstand somit eine neue Farbausstellung, die sowohl im Erzählkreis die sprachliche Ausdrucksfähigkeit schult und gleichzeitig als Schreibanlass diente, denn die Ausstellungsgegenstände wurden von den Kindern eigenständig verschriftlicht.

Hierbei hörten die Klassen Bilderbücher zum Thema, sie sangen Lieder zum Beispiel zu „GELB“…

  • „Im Licht der Sonne, im Licht der Sonne werden Farben gemalt. Im Licht der Sonne, im Licht der Sonne wird die Erde angestrahlt…“

….zu den Farben, druckten, spritzten mit Farben und entwarfen so eigene Kunstwerke. Grundfarben- was ist das und welche Farben lassen sich daraus mischen?

Außerdem wurden Gedichte und Rätsel gelesen und Farbexperimente durchgeführt.  Das vielfältige gemeinsame Tun stärkte auch die soziale Kompetenz der Kinder.

Es ging um Farbenerziehung, die nicht nur die Fantasie- und Vorstellungswelt der Mädchen und Jungen anregte, sondern ebenso wurde durch die erlebnisbezogenen Aufgabenstellungen ein gefühlsmäßiger Zugang zum Wesen der Farben und zu deren Wirkungen  erschlossen.

More to math

Die Klasse 1b erlebt Mathe einmal anders.

Abstrakte Mathematik greifbar machen :-)

                                                       Februar 2015

ELMAR

Elmar ist anders als alle anderen Elefanten. Statt grau ist er kariert. Sein Kopf steckt voller Streiche und durch seine Fröhlichkeit ist er bei allen beliebt.

Auch bei den Kindern der Klasse 1b.

15.12.2014

Plätzchen backen mit den Paten

Lecker!

 In der Weihnachtsbäckerei gibt es ...

 

     ...leckere Plätzchen von den Kindern der Klasse 1b & 4c.

Lesezeit mit unserer Patenklasse

1b & 4c

Projekt Apfel mit der Patenklasse

Heute waren wir mit unserer Patenklasse unterwegs.

Nachdem wir gestern schon die Äpfel auf einer Wiese sammelten, haben wir heute mit der 4b Apfelsaft gemacht.

Immer die Hälfte unserer Klasse war draußen und schredderte Äpfel und presste Saft, während die Großen uns bei unserem Apfelbuch halfen.

Der Saft war so lecker und das Arbeiten mit den Großen einfach toll.

 

Kinder der Klasse 1a